Für die Kirche leben

5. September 2010


Es lohnt sich, für die Kirche zu leben.

Das meint Izidor Pečovnik. Es ist – kurz und präzise auf den Punkt gebracht – die Synthese der Lebenserfahrung des katholischen Priesters, den alle nur „Dori“ nennen.

Dori ist Pfarrer der slowenischen Gemeinde an St. Elisabeth (Erzbistum Berlin, Dekanat Tempelhof-Schöneberg) sowie Seelsorger in der Pfarrei St. Norbert (Berlin-Schöneberg). Als solcher macht Dori dieses Motto in seiner frohen und freundlichen Art für jeden Menschen, der ihm begegnet, greifbar, und stärkt so den Glauben und das Vertrauen in eine Institution, die es momentan – zumal in Berlin – nicht leicht hat. Doris überzeugende Haltung im priesterlichen Dienst ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass auch in einem schwierigen Umfeld eine gelungene Pastoral realisierbar ist und „Kirche“ ein Konzept bezeichnet, das viele Menschen anspricht.

Pfarrer Izidor Pečovnik feiert heute sein 30jähriges Weihejubiläum. Herzlichen Glückwunsch, lieber Dori!

(Josef Bordat)

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