Wahnsinn! Kirche immer dreister!

6. September 2013


Das geheime Luxus-Leben des Limburg-Lümmels

Limburs Bischof Tebartz-van Elst steht unter Beschuss! Angeblich soll er ein eigenes Büro besitzen, mit allem, was das dekadente Herz begehrt: Stuhl, Schreibtisch, Schreibtischbeleuchtung. Diverse Extras. Sogar einen Bleistift fanden die Ermittler in einer verschlossenen Schublade („Falls der Kuli mal nicht schreibt!“). Nach BLÖD-Informationen keine Ausnahme: Der Kirchenmann führt seit Jahren ein Luxus-Leben! Wir begleiteten den umstrittenen Oberhirten einen Tag lang mit einer versteckten Kamera.

Nach dem Aufstehen betet Tebartz-van Elst – vermutlich bittet er darum, dass sein Milliardenvermögen vor dem Zugriff des Fiskus bewahrt bleibt. Deutlich spricht er mehrfach davon, er möge „reich“ bleiben und „wie im Himmel“ leben – „täglich“. Zwischendurch ist von „Schuld(en)“ die Rede und von „(ver)geben“ – ein schlechter Scherz!

Danach tötet er Millionen hilfloser und unschuldiger Lebewesen in seiner Mundflora durch einen Vorgang, den die Kirche seit Jahrhunderten zynisch als „Zähneputzen“ bezeichnet! Wahnsinn – auch der Rachen bleibt nicht verschont! Nach der totalen Säuberung geht es in einen eigens für Mahlzeiten und Orgien mit Minderjährigen (Tarnname: „Plätzchen backen mit dem Bischof, Anmeldung im Pfarrbüro“) eingerichteten Raum, der nach BLÖD-Recherchen „Küche“ genannt wird.

Dort: Zwei Tassen Kaffee. Die dafür benötigten seltenen Rohstoffe werden extra aus Südamerika in die Prunk-Villa des Bischofs gebracht – über 10.000 Kilometer weit. Die Gier des Kirchenmanns scheint grenzenlos! „Zahle zwei Euro mehr für die Bauern“, versetzt Limburgs Lümmel. Zwei Euro! Und das soll den Hunger in der Welt beseitigen?!

Doch der Horror geht noch weiter. Nach dem Kaffee geht es an die „Arbeit“. Während in Spanien und auf einem durchschnittlichen brandenburgischen Finanzamt nur die Hälfte der Menschen arbeitet, scheint dieser Mann den Hals einfach nicht voll zu kriegen: Briefe beantworten, Sitzungen vorbereiten, Plätzchen backen mit dem Bischof. Gegen 10 Uhr kommt eine Gruppe der Katholischen Landfrauenbewegung zum „Hintergrundgespräch“. Tebartz-van Elst schließt leise die Tür seines Arbeitszimmers…

Um 13 Uhr gibt es schon wieder was zu essen! Das Brötchen am Morgen reicht dem feinen Herrn offenbar nicht! Jetzt darf es sogar eine warme Mahlzeit sein! Sonst noch Wünsche?! Da Freitag ist, gibt es einen vegetarischen Eintopf – „Veggie-Day“, schmunzelt der Bischof, der sich offenbar jeder Modewelle anpasst – Hauptsache, sie kostet Geld, vernichtet Arbeitsplätze und sorgt für zufriedene Landfrauen, die „natürlich“ zum Essen bleiben dürfen. Wer hat, der hat!

Den ganzen Nachmittag verbringt Tebartz-van Elst in seinem Luxus-Büro, angeblich, um noch mehr zu arbeiten. Was er wirklich tat, wissen wir nicht. Wollen wir es wissen? Wollen wir es wirklich wissen? Könnte es nicht sein, dass die Wahrheit viel zu grausam ist?

Abends dann „Termine“. Wo, wissen wir nicht. Wollen wir es…

Gegen 22 Uhr ist der dekadente Oberhirte wieder in seiner Villa. Gebet („reich komme“!). Danach „gönnt“ sich Tebartz-van Elst „ab und zu“ ein Glas Wein. Ja, weiß er denn nicht, dass für jedes Glas Wein bis zu 50 Trauben brutal ausgepresst werden?! Es ist ihm offenbar egal!

Erst um 23 Uhr zieht er sich zurück in sein warmes, weiches Luxus-Bett. Allein? Offenbar! Wer will schon so einen Lümmel, der solch ein Leben führt!

BLÖD meint: In Limburg hilft nur noch Obama!

(Josef Bordat)

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