Neues vom Protzküster

20. Januar 2014


Dass er gerne luxuriös reist, wussten wir.

Doch wie er wohnt, zeigen uns erst jetzt neue Fotos, die am Wochenende mit einer Spezialkamera (469 Euro – Tasche: 49 Euro) aufgenommen wurden.

Durch einen geräumigen Flur geht es in die 8000-Quadratmeter-Wohnung (3,5 Zimmer).

Geräumig: der Flur.

Geräumig: der Flur.

Der Flur soll Schlichtheit suggerieren. Doch für die übertriebene Beleuchtung gab es schon die „Rote Karte“ der Umweltorganisation KlimaWandel.

Endlich in der Wohnung bietet sich ein Bild des vollendeten Luxus. Allein der Fernsehsessel im „bescheidenen“ Wohnzimmer soll 15.000 Euro gekostet haben.

In Erwartung der „Sportschau“: Der Protzküster auf seinem Fernsehsessel.

In Erwartung der „Sportschau“: Der Protzküster auf seinem Fernsehsessel.

Vorläufiger Höhepunkt der Dekadenz: Der geklonte Butler „Joe“!

„Großes Bier. Warsteiner? Jever? Becks?“ - Man glaubt es kaum: Der Protzküster schuf sich in seinem Geheimlabor einen Butler, den er liebevoll „Joe“ nennt!

„Großes Bier. Warsteiner? Jever? Becks?“ – Man glaubt es kaum: Der Protzküster schuf sich in seinem Geheimlabor einen Butler, den er liebevoll „Joe“ nennt!

Weitere Fotos, die aus Gründen des Privatsphäreschutzes nicht veröffentlicht werden dürfen, zeigen, wie tief der Protzküster im Sumpf aus Drogen („Warsteiner, bitte!“) und so steckt.

Und Papst Franziskus schweigt! Wie lange noch?

(Josef Bordat)

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