Kölner Klarissenkloster wird Flüchtlingsunterkunft

14. Juli 2015


Es gab etwas Ärger mit der Stadt, aber nun hat das Erzbistum Köln das Projekt geplant: Das ehemalige Klarissenkloster in Köln-Kalk wird zu einer offenen Wohnanlage für Flüchtlinge und Einheimische umgebaut. Schon Ende September können 20 Flüchtlinge ins renovierte Pförtnerhäuschen einziehen.

Diözesanbaumeister Martin Struck erklärt das Projekt im Domradio.

(Josef Bordat)

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