Tragik und Trauer

14. November 2015


Es ist die große Tragik des Terrors, dass wir denen so viel Aufmerksamkeit schenken, die diese mit ihrem Terror suchen. Ich ahne, wie schwer es ist, sich nicht von Angst bestimmen zu lassen, doch nur dann sind Terroristen keine Gewinner. Nicht mal für eine Nacht.

Ich denke an die Opfer, trauere mit den Hinterbliebenen und bete für die Täter, dass sich in ihnen die Einsicht durchsetzt, mit Gewalt nichts von großer Wirkung und langer Dauer aufrichten zu können. Schon gar nicht im Namen Gottes.

(Josef Bordat)

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