Ich glaube – es hat geklingelt!

26. Januar 2016


„Post!“ – Es sind genau diese Momente, die für schlaflose Nächte auf der Suche nach der richtigen Formulierung (oder nach einer Datei, die man falsch ablegte) entschädigen: Wenn der Postmann klingelt und das Paket mit der Neuerscheinung bringt.

Vorher.

Vorher.

Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder: Man sucht den Text panisch nach Druckfehlern durch, die man in einer der schlaflosen Nächte übersah. Oder: Man lässt es bleiben. Ich habe mich für Oder entschieden.

Nachher.

Nachher.

Ich möchte mich sehr herzlich beim Lepanto-Verlag für die Aufnahme dieses Buchs in die Schriftenreihe Eudaemonia bedanken, ebenso wie bei allen, die mich in den letzten Jahren auf meinem persönlichen Glaubensweg begleitet haben: bei den Kolleginnen und Kollegen im Netzwerk katholischer Weblogs, bei den Leserinnen und Lesern meines Blogs Jobo72, bei den Priestern meiner Straelener Heimatgemeinde Sankt Peter und Paul, bei den Studentenpfarrern der Berliner KSG und bei den Seelsorgern meiner derzeitigen Gemeinde Sankt Norbert in Berlin-Schöneberg, Izidor Pečovnik und Alexander Nitsche, sowie bei den Mitgliedern verschiedener Geistlicher Gemeinschaften, mit denen ich in Verbindung stehe. Und in ganz besonderer Weise bei meiner lieben Frau Roxana.

Voilà.

Voilà.

(Josef Bordat)

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