Wegen Neutralitätsgesetz: Berliner Bezirke Kreuzberg und Tempelhof umbenannt!

8. April 2017


Das „Gesetz zum Schutz von Volk und Staat vor religiösen Symbolen, Diskriminierung, Inquisition und so“ (auch: „Neutralitätsgesetz“) treibt weiter seine Blüten. Nachdem nun Lehrerinnen und Lehrer keine Kreuze und Kreuzchen mehr an der Halskette tragen dürfen, sieht eine neue Verordnung vor, religiös belastete Eigennamen wie Peter und Paul, Maria und Veronica, Pontius und Pilatus, Simon von Zyrene und Josef von Arimathäa zu verbieten. „Ab Ostern“, grinst Michael „Erzengel“ Müller. Auch Orts- und Bezirksbezeichnungen im Geltungsbereich des Neutralitätsgesetzes werden schrittweise neutralisiert. Bezirke wie „Kreuzberg“ (erinnert an den Berg Horeb) und „Tempelhof“ („Als Petrus unten im Hof war, kam eine von den Mägden des Hohenpriesters“, Mk 14, 66) sind bereits umbenannt in „Kreuz“ und „Tempel“.

Gut so, Ber/sie/eslin!

(Josef Bordat)

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