Irgendwie Popper

19. Mai 2017


Morgens, 7:17 Uhr in der S-Bahn. Da liest jemand Karl Popper. Morgens, auf dem Weg zur Arbeit. Donnerwetter!

Irgendwas mit „Theorie“ steht auf dem Einband, mehr kann ich nicht entziffern.

„Bestseller“ steht da noch. Rot umrandet. Das macht mich stutzig.

Ich schaue genauer hin: „Kate Pepper: Es ist niemals vorbei (Thriller)“.

Falsifikation durch Beobachtung. Also doch: Irgendwie Popper.

(Josef Bordat)

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