Credo. Wissen, was man glaubt

31. Juli 2017


Vor anderthalb Jahren erschien mein Buch zum Glaubensbekenntnis. Seitdem haben einige es gelesen und sich ihr Urteil gebildet.

Volker Kapp schrieb auf dem „Literaturmarkt“, er habe die „Erörterungen über das Glaubensbekenntnis […] wie einen spannenden Roman an einem Stück gelesen“. Ihn überzeugte die Argumentation der Abhandlung. Sie sei durchgängig „gut nachvollziehbar“.

Andreas Püttmann meint, ich habe ein „kluges, ansprechendes Glaubensbekenntnis vorgelegt, das trotz wissenschaftlicher Bezüge für jedermann gut lesbar ist“. Im „Pastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Hildesheim, Köln und Osnabrück“ schreibt er, das „apologetische Motiv“ werde „nicht vertuscht, wirkt nie aufdringlich und nimmt Einwände (etwa Nietzsches) korrekt und souverän auf“.

Credo sei in der Lage, „sowohl den gymnasialen Oberschüler, welcher mit sich selbst um die ‚Wahrheit‘ ringt, als auch den Studenten der unteren Semester, noch bevor dieser die großen Werke der Religionsphilosophie oder der Fundamentaltheologie liest, anzusprechen, und auf seinem, persönlichen Weg gut zu begleiten“, ist Klaus Mass („Ad Fontes International“) überzeugt.

Lara vom Blog „Lara liest“ ist der Ansicht, „alle, die bei ihrem eigenen Glaubens-Bekenntnis noch Fragen oder kritische Punkte haben, finden in Credo Antworten“. Es sei „ein wirklich gelungenes Buch über das grundlegende Glaubenswissen“, so die Bloggerin.

Das Blog „konversion“ hebt den Nutzen sehr konkret hervor: „Das Buch von Josef Bordat ist jeden Cent wert und Gott sei Dank eher kleinpreisig. Definitiver Kauftipp, ein Buch das man immer wieder in die Hand nehmen kann und einem immer wieder neue Einsichten gewährt“.

Schwester M. Theresia Winkelhöfer ADJC stellt in der „Brücke der Hoffnung“ fest, dass ich nicht nur Fragen aufgreife „Fragen, die Atheisten uns stellen, Fragen, die wir selbst haben, aber uns nicht mehr zu stellen wagen“, sondern auch Antworten biete, in „einfacher, leichtverständlicher Sprache, die uns packt und das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt“.

Das Buch, so Andreas Hirsch in „Theologisches“ sei „eine über weite Strecken engagierte und kenntnisreiche Auseinandersetzung mit dem Glauben der Kirche anhand des Apostolikums“. In die Abhandlung „fließen die Gedanken bekannter Philosophen ein und werden mit Hilfe der Hl. Schrift vertieft“.

Für Claudia Sperlich („Katholisch? Logisch!“) ist Credo „ein sehr persönliches Buch“, denn man merke „in jedem Kapitel, daß der Autor von seiner Glaubensüberzeugung schreibt – zugleich aber auch von der vernünftigen Annahme dieses Glaubens“. Die Diktion sei „klar“ und „nicht ohne Humor“.

Alexander Riebel spricht in der „Tagespost“ von einem „äußerst lesenswerten Büchlein“, in dem „das Apostolische Glaubensbekenntnis Zeile für Zeile erklärt“ werde. Dabei komme mir das Verdienst zu, „immer wieder das biblische Geschehen richtig zu deuten“.

Josef Gottschlich („Institut für Religionspädagogik“) spricht mir zu, „ein sehr fundiertes und zugleich gut verständliches Buch zum apostolischen Glaubensbekenntnis geschrieben“ zu haben – „klar, überzeugend und – vor allem – ermutigend“.

Als „eine wirkliche Bereicherung für alle, die entweder ihre Schwierigkeiten und Zweifel mit den zentralen Glaubenswahrheiten haben oder deren Glaube zu einer Gewöhnlichkeit abgerutscht ist“, sieht Richard Niedermeier („Sankt Michaelsbund“) meinen Text in einer Besprechung für den Borromäusverein. Maßgebend sei dabei nicht „die große, traditionsgesättigte Theologie“ gewesen, sondern „der gesunde Menschenverstand, der aufmerksam auch auf Nuancen der biblischen Botschaft achtet und auf diese Weise aus dem vermeintlich Bekannten Erstaunliches heraushört“.

„Ein lesenswertes Buch, das allen Katholiken, die jeden Sonntag in der heiligen Messe das Credo mitbeten, eine Hilfe sein kann, den darin bekannten Glaubenssätzen noch tiefer auf die Spur zu kommen“, meint schließlich Bergund Fuchs vom Blog „Empfehlenswertes“.

Wenn mir das gelungen ist, hat sich die Arbeit an dem Buch gelohnt. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann können Sie es noch erwerben, direkt beim Verlag oder über den Online-Versandbuchhandel.

(Josef Bordat)

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