Vorfreude auf Franziskus

10. August 2017


Zweimal wird Papst Franziskus in den kommenden Monaten nach Südamerika reisen. Im September geht es nach Kolumbien, im Januar 2018 nach Peru und Chile. Überall dort ist die Vorfreude schon groß, vor allem natürlich in Kolumbien, wo der Heilige Vater vom 6. bis 11. September neben der Hauptstadt Bogotá auch Villavicencio, Cartagena und Medellín besuchen wird. Die Politik erhofft sich vom Papstbesuch eine stabilisierende Wirkung auf das vor Jahresfrist geschlossene Friedensabkommen zwischen der Regierung und den Rebellen der FARC.

Auch in Peru steigt in diesen Tagen die freudige Erwartung, nachdem sich Papst Franziskus in einer Videobotschaft an die Peruaner gewandt hat: „Liebe Brüder und Schwestern in Peru, ich werde Sie bald besuchen, und ich freue mich schon darauf! Sie sind ein Volk mit großen Ressourcen – und die schönste Ressource, die ein Volk haben kann, sind die Heiligen. Sie haben so viele, große Heilige, die Lateinamerika geprägt haben.“ Der Papstbesuch in der Andenrepublik steht unter dem Motto „Unidos por la esperanza“ (Auf die Hoffnung hin geeint).

(Josef Bordat)

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