Rassismus als Götzendienst

14. August 2017


Der Katechismus der Katholischen Kirche nimmt im Zusammenhang mit Rassismus ein ziemlich klares Urteil vor: Rassismus ist als Götzendienst ein Verstoß gegen einen zentralen Aspekt des Ersten (und wichtigsten) Gebots: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben“.

Nachzulesen unter Nr. 2113: „Es ist Götzendienst, wenn der Mensch anstelle Gottes etwas Geschaffenes ehrt und verehrt, ob es sich nun um Götter oder Dämonen (z. B. im Satanismus) oder um Macht, Vergnügen, Rasse, Ahnen, Staat, Geld oder ähnliches handelt“.

Es kann also kaum etwas geben, das in größerem Widerspruch zum christlichen Glauben katholischer Prägung steht, als Rassismus, als das „Ehren und Verehren“ der eigenen „Rasse“.

(Josef Bordat)

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