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1. Blogbetreiber

Josef Bordat, Dr. phil., Dipl.-Ing., M.A., geb. 1972, katholisch, verheiratet.

Katechet und Veranstalter eines Philosophischen Cafés in der Gemeinde St. Norbert (Berlin-Schöneberg), dazu Küster und Lektor am Gottesdienststandort St. Konrad (Berlin-Friedenau). Beauftragt für den Senioren- und Krankenbesuchsdienst im Dekanat Berlin-Schöneberg/Tempelhof. Gastreferent in der Katholischen Studierendengemeinde Edith Stein (Berlin-Prenzlauer Berg).

Abitur am Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern (1991). Diplom im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (2000) an der Technischen Universität Berlin. Mitglied des Vorstands einer privaten Arbeitsvermittlung und Dozent für Wirtschaft in Berlin (1997-2001). Studien-, Lehr- und Forschungsaufenthalt an der Universidad Nacional de San Agustín in Arequipa/Perú (2002). Magister in Philosophie (2004) an der Technischen Universität Berlin. 2006 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation Gerechtigkeit und Wohlwollen. Das Völkerrechtskonzept des Bartolomé de Las Casas am Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin.

Seitdem arbeitet Josef Bordat als Herausgeber, Autor, Dozent und Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Institut für Ethnologie der Freien Universität Berlin). In mehr als 600 Veröffentlichungen (darunter mehrere Bücher) und über 200 Vorträgen im In- und Ausland geht er Fragen im Spannungsfeld von Ethik, Politik und Recht sowie dem Verhältnis von Religion und Wissenschaft nach. Zu vielen aktuellen Problemen der globalisierten Gegenwartsgesellschaft hat Josef Bordat in den letzten Jahren Stellung bezogen.

Josef Bordat schreibt wissenschaftliche, feuilletonistische und belletristische Texte. Er versucht, besonders drängenden Problemen der Zeit durch methodische Vielfalt auf die Spur zu kommen. Seine Texte erscheinen in Fachzeitschriften, Sammelbänden und in Online-Angeboten wie z. B.  Titel. Kulturmagazin (Feuilleton), Literaturkritik (Rezension) und Fixpoetry (Belletristik). Bordats Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, so etwa das Stück „Meister: Eckhart“ auf der Theatrale in Halle und der Essay „Der Fremde als Barbar. Zur Ideengeschichte eines Kampfbegriffs“ im Rahmen der Bernstein-Preisaufgabe 2008.

Kathpedia-Eintrag

Weitere Bio-bibliographische Informationen

Facebook-Profil „Josef Bordat“ (1168 Abonnenten folgen derzeit den Aktualisierungen)
Facebook-Info „Über Josef Bordat“ (50 Personen sagen: „Gefällt mir!“)
Facebook-Seite „Josef Bordat – Jobo72“ (748 Personen sagen: „Gefällt mir!“)
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2. Bloginhalt (Verantwortlichkeit und Verwertung)

Josef Bordat ist verantwortlich für die Inhalte dieses Weblogs, die jeder und jedem kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Er möchte hauptsächlich einige Gedanken zur Christlichen Ethik, insbesondere in Anlehnung an Eberhard Schockenhoff und Robert Spaemann, zur Christlichen Mystik (Meister Eckhart, Thomas von Kempen), zur Christlichen Existenzphilosophie, insbesondere zu Peter Wust, sowie zur Christlichen Erkenntnistheorie und Wissenschaftskritik aufgreifen und verbreiten, weil ihm diese Themen von größter Aktualität zu sein scheinen. Darüber hinaus ist Jobo72’s Weblog thematisch offen, soweit es um Fragen der christlichen Religion, insbesondere der katholischen Konfession, der Theologie, der Philosophie, der Soziologie sowie der Rezeption dieser Fragen in Politik und Gesellschaft geht.

Josef Bordat hat für die Erstellung der Inhalte viel Zeit und Mühe aufgewandt. Er wäre daher sehr dankbar, wenn vor der Zweitverwertung kompletter Beiträge um Erlaubnis nachgefragt würde; das Recht auf Zitation von Auszügen bleibt davon unberührt und richtet sich nach den üblichen Gepflogenheiten. Die Erlaubnis zur Übernahme von Beiträgen wird in der Regel unter der Auflage erteilt, dass Quelle und Autor in geeigneter Weise genannt werden. Bei Gastbeiträgen, die nicht notwendig und schon gar nicht immer und zur Gänze die Meinung Josef Bordats widerspiegeln, liegt die Verantwortung und das Verwertungsrecht in der Regel bei den Gastautoren, die ggfs. abweichende Bedingungen geltend machen. Hier ist die entsprechende Verwertungserlaubnis also gesondert einzuholen.

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3. Kontakt

Anfragen richten Sie bitte an Josef Bordat unter:

Rubensstraße 78
12157 Berlin
Deutschland

oder:

josef_bordat@hotmail.com

Die Anfragen werden in der Regel binnen 3 Werktagen beantwortet.

Josef Bordat freut sich grundsätzlich sehr über Rückmeldungen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass er trotz ernsthaften Bemühens nicht alle eingehenden Briefe und Mails beantworten kann.

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4. Verweise und Haftungsausschluss

Noch ein Wort zu den Verweisen („links“): Alle Angebote, auf die hier hingewiesen wird, wurden nach bestem Wissen und Gewissen geprüft und in der Annahme verlinkt, dass sie für Leserinnen und Leser von Jobo72’s Weblog von Interesse sein könnten. Dennoch kann Josef Bordat nicht uneingeschränkt für die dort präsentierten Inhalte einstehen. Die Verantwortung hat der jeweilige Seitenbetreiber. Dieser haftet auch für etwaige Rechtsverletzungen.

Zur Orientierung besonders empfohlen sei ein Blick in das Verzeichnis deutschsprachiger katholischer Blogs (Blogozese).

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5. Stimmen zum Projekt

>> Mit Josef Bordats Weblog bekommen Peter Wust und die christliche Existenzphilosophie eine Heimat in der „Blogozese“. <<
(Matthias Staab, Credo ut intelligam)

>> …ein sehr gutes und intellektuell anspruchsvolles katholisches Blog… immer wieder lesenswert…<<
(Ralf Bettker, Pax et bonum)

>> Ich finde Ihren Artikel „Naturforschung und Metaphysik IV“ sehr gut. Er ist – auch für „Nicht-Philosophen“ – sehr verständlich und transparent geschrieben. <<
(Monika Armand, Was sind (gute) Wissenschaftsblogs?)

>> Sehr seriös, sehr informativ! <<
(Dr. Benno Kirsch, Naturalismuskritik)

>> Sehr interessant (z. B. der Beitrag über Korea)! <<
(Heinz J. Ernst, Geist und Leben)

>>Josef Bordat bietet sehr interessante Beiträge zu philosophischen Themen.<<
(Philipp Giese, St. Dymphnas Gedankenwelt)

>>Josef Bordat schreibt philosophisch, intelligent und gewinnbringend… sehr anspruchsvoll und zudem verständlich.<< (Alipius Müller, Klosterneuburger Marginalien)

>>Der Philosoph Josef Bordat schreibt ohne Vermengung von Begriffen, ohne Sentimentalität und ohne Frömmelei über existenzielle Fragen… aus katholischer Sicht. Er behandelt Welt- und Lokalgeschehen aus diesem Blickwinkel, meist äußerst sachlich, zuweilen satirisch.<< (Claudia Sperlich, Mein Leben als Rezitatorin und Dichterin)

>>In seinem Internettagebuch Jobo72 schreibt Josef Bordat intelligente Texte zur Christlichen Ethik, Mystik und der Existenzphilosophie. Immer am Puls der Zeit verliert er nie seine christlichen Werte und Vorstellungen aus den Augen. Der Leiter eines Philosophischen Cafés in Berlin profiliert sich immer wieder durch eine klare Position und bewahrt dabei aber stets seinen qualitativen Anspruch und die Offenheit zum Gespräch.<< (Net.tigkeiten. Theo stellt vor: die besten katholischen Webideen, in: Theo. Katholisches Magazin, Nr. 3-2010, S. 50)

>>Die Skala der Beiträge des Philosophen und Publizisten [Josef Bordat] reicht von kleinteiligen Texten bis hin zu seitenlangen Elaboraten.<< (Katrin Krips-Schmidt: Geistliche Hilfe im Internet, in: Die Tagespost, 25.2.2015)

>>Der Philosoph Josef Bordat schreibt hier wahrlich über Gott und die Welt.<< (Peter Winnemöller: Auch die Jünger Jesu würden heute bloggen, in: Idea Spektrum, 15.4.2015)

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6. Preise und Auszeichnungen

theoLounge Gold-Award 2009

Weil sich Jobo72’s Weblog durch „klare Positionen“ profiliert, dabei aber die „Offenheit für das interkonfessionelle Gespräch“ bewahrt und zudem „einen gewissen qualitativen Anspruch“ erhebt.

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Aufnahme in das Verzeichnis des „theoLounge blog network“ (2009)


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Nominierung zur Robusta 2010, Kategorie „Spiritualität“

Silberne Robusta 2010, Kategorie „Qualität“

Silberne Robusta 2010, Kategorie „Politik“

Spezial Robusta 2010

Weil Jobo72’s Weblog „am besten dem Sog widersteht, sich in Querverweise/Kommentare auf andere Blogs und Meldungen aus dem Internet zu erschöpfen (denn damit erliegt jeder Blogger der oftmals selber angeprangerten conditio internet) sondern sich in größerer Eigenständigkeit und auf Internet-untypische Weise (d.h. weniger selbstbezüglich oder als Antwort auf xyz) sondern einfach zu einer Sache – oder im religiösen/theol./philos. Blogging über diese hinaus äußert und dennoch alles andere als unpersönlich ist.“

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One Lovely Blog-Award 2011

Kreativ Blogger-Award 2011

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Zur Nominierung für den Grimme Online Award 2012 vorgeschlagen.

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Bei der Robusta 2012 in fünf Kategorien prämiert.

Goldene Robusta 2012, Kategorie „Qualität“

Goldene Robusta 2012, Kategorie „Politik“

Goldene Robusta 2012, Kategorie „Dialog“

Silberne Robusta 2012, Kategorie „Cocktail“

Silberne Robusta 2012, Kategorie „Zwerchfell“

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Bei der Robusta 2014 in fünf Kategorien prämiert und mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Goldene Robusta 2014, Kategorie „Qualität“

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Goldene Robusta 2014, Kategorie „Politik“

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Goldene Robusta 2014, Kategorie „Kultur

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Goldene Robusta 2014, Kategorie „Zwerchfell“

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Silberne Robusta 2014, Kategorie „Großmaul“

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(Stand: 2. Dezember 2015)

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Von April bis Juli 2013 gelistet im Blogverbund Paperblog. Das Beste aus Blogs.


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Seit November 2012 gibt es eine Jobo72-Fan-Seite im Facebook, die derzeit 748 „Gefällt mir“-Markierungen aufweist.

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Listinus Toplisten

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Jobo72 ist regelmäßig unter den TOP-100 der deutschsprachigen WordPress-Blogs zu finden.

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Jobo72 gehört zu den 100 wichtigsten Blogs in Deutschland (Blogger-Relevanzindex, Faktenkontor Hamburg)

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7. Hinweis zum Bild

Das Bild im „Header“ zeigt die mittlere Fensterreihe des Altarraums der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Straelen am Niederrhein, der Heimatstadt von Josef Bordat. Es wurde von seiner Frau Roxana Valdivia Bernedo im April 2006 gemacht.

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8. Zu guter Letzt („Salvatorische Klausel“)

Das Projekt ist nicht perfekt – nur, damit das auch geklärt wäre. Für weiteren Klärungsbedarf: Caritas.

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