Aus Gründen

28. Juni 2017


Die Ehe ist eine auf Dauer angelegte Verbindung von Mann und Frau, die aus gegenseitiger Liebe und Verantwortung offen sind für die Annahme, Sorge und Pflege leiblicher Nachkommen.

Daneben mag es eingetragene Partnerschaften, zölibatär lebende Menschen, enge und lose Beziehungsnetze, studentische Wohngemeinschaften, polyamore Lebensabschnittsgruppen und vieles mehr geben.

Diese kann ein Staat finanziell fördern, wenn er das für richtig hält, vielleicht sogar stärker als die Ehe, aber er kann sie eben nicht Ehe nennen, weil der Begriff Ehe bereits belegt ist, als eine auf Dauer angelegte Verbindung von Mann und Frau, die aus gegenseitiger Liebe und Verantwortung offen sind für die Annahme, Sorge und Pflege leiblicher Nachkommen.

Auch, wenn ich der einzige Mensch auf Erden bin, der das so sieht: Ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen.

(Josef Bordat)

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