Nach der Berliner Humboldt-Universität machen nun auch die Berliner Verkehrsbetriebe ernst mit einer gerechteren Schreibweise.

„Von nun an wird es Mabitteausdatürrausichkannsonsnichlosfah_n, Pendel_Fuck!_er und Zurückbleiben_Alta! heißen“, erläutert BVG-Sprecher Heinzelmann. Statt der ungerechten „Wochenkarte“ wird ein Tour_error_ist*innen-Tarifix eingeführt. Heinzelmann (Namensänderung beantragt): „Selber schuld, wenn man nur 5 Tage in Berlin ist!“

Auch „Bus“ (Mehrzahl: „Busen“!) wird der BVG-Sprachreform zum Opfer fallen: Boh-is_der_die_das_wieda-voll-ej! sei wesentlich weniger diskriminierend. Die „Tram“ heißt demnächst tagsüber Traum und nachts Alptraum. Das Kurzstreckenticket wird abgeschafft, für das 10-Uhr-Ticket wird die bislang auschließlich intern geltende Sprachregelung Faulet_Jesoxs verbindlich.

(Josef Bordat)

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