Kraków-Tagebuch (1)

20. Juni 2013


Puh… das war ein Akt! Bei 38 Grad in Berlin-Tegel gestartet, bei 27 Grad in Kraków (Krakau) gelandet. Reisen bei diesen Temperaturen sollte aufs Sportabzeichen angerechnet werden. Doch was soll’s – wir wollen schließlich in die alte Königsstadt an der Weichsel, die sicher zu den besonderen Sehenswürdigkeiten unseres Nachbarlands Polen zählt.

Das erste,was ich auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt wahrnehme, ist eine überdimensionale Reklametafel, auf der eine andere Sehenswürdigkeit irgendetwas bewirbt: Robert Lewandowski. Man fühlte sich fast heimisch, trüge er nicht das rote Trikot seiner heimischen Selektion. Obwohl: rotes Trikot… Lassen wir das!

Erstes Treffen mit unserem Vermieter, einem – im weitesten Sinne – Kollegen: Er ist Redakteur bei einer Zeitung und Autor, sein Arbeitszimmer eine kleine Bibliothek. Den von unserem Zimmer sichtbaren Sonnenuntergang musste ich einfach fotografieren.

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Dann ein Abendspaziergang über den weitläufigen Rynek Głowny. Und damit steht fest: Die strapaziöse Anreise hat sich gelohnt!

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Noch eins wird rasch deutlich: Egal von wo man ein Foto macht – in Kraków hat man immer eine der 200 Kirchen im Bild.

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Gute Aussichten!

(Josef Bordat)

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