In seiner Botschaft „Urbi et orbi“, gesprochen von der Mittelloggia der Vatikanischen Basilika, erinnert Papst Franziskus an das Schicksal der Kinder im Nahen Osten, in Syrien, im Irak, in Jemen und in Afrika, der Kinder von Arbeitslosen, der Kinder, die als Arbeitskräfte und Soldaten ausgebeutet und ihrer Kindheit beraubt werden. Der Heilige Vater sprach von den Kriegsstürmen, die über die Welt hinwegfegen, von einem überholten Entwicklungskonzept und von der Notwendigkeit des Minderheitenschutzes in Myanmar. Er deutete auf die schwierige Lage in Korea, in Venezuela und in der Ukraine. Schließlich nahm Papst Franziskus die Flüchtlinge in den Blick, ganz besonders die unbegleiteten Minderjährigen unter den Zwangsmigranten.

Die Botschaft von Papst Franziskus im Wortlaut finden Sie auf die-tagespost.de.

(Josef Bordat)

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